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Viola Schweizer
Strategie

KPI-Frameworks

Die richtigen Kennzahlen machen Marketing steuerbar. Wir entwickeln ein KPI-Framework, das zeigt, was wirklich wirkt.

Follower-Zahlen, Impressions, Likes – die meisten Marketing-KPIs messen das Falsche. Ein gutes KPI-Framework unterscheidet zwischen Aktivität und Wirkung. Erst wenn Sie wissen, was wirklich zählt, können Sie Ihr Marketing gezielt steuern.

Das Problem mit den meisten Marketing-Reports

Viele Marketing-Teams reportieren fleißig – und trotzdem weiß niemand, ob das Marketing tatsächlich zum Geschäftserfolg beiträgt. Der Grund: Es werden die falschen Dinge gemessen. 10.000 Impressions klingen gut, sagen aber nichts über den Geschäftswert aus. Ein KPI-Framework löst dieses Problem, indem es Marketing-Metriken direkt mit Geschäftszielen verbindet.

Vanity Metrics vs. echte KPIs

Der Unterschied: Vanity Metrics fühlen sich gut an (Follower, Likes, Seitenaufrufe), beeinflussen aber keine Geschäftsentscheidungen. Echte KPIs sind mit konkreten Geschäftszielen verknüpft und zeigen, ob Ihr Marketing tatsächlich Wachstum generiert. Beispiel: „Wir haben 5.000 neue Follower" ist eine Vanity Metric. „Wir haben 47 qualifizierte Leads generiert, von denen 12 zu Kunden wurden" ist ein echter KPI.

Aufbau eines KPI-Frameworks

Wir arbeiten mit einer dreistufigen Hierarchie:

  • Geschäftsziele (Ebene 1): Umsatz, Kundenzahl, Customer Lifetime Value, Marktanteil. Diese Ziele kommen aus der Geschäftsführung und definieren, worauf alles andere einzahlt.
  • Marketing-KPIs (Ebene 2): Qualifizierte Leads, Conversion Rate, Customer Acquisition Cost, Marketing ROI. Diese KPIs zeigen, ob das Marketing seinen Beitrag zu den Geschäftszielen leistet.
  • Operative Metriken (Ebene 3): Traffic, Engagement, Reichweite, Öffnungsraten, Click-Through-Rates. Diese Metriken helfen dem Marketing-Team bei der täglichen Optimierung.

Jede Ebene informiert die darüber liegende. Operative Metriken erklären, warum sich Marketing-KPIs bewegen. Marketing-KPIs zeigen, ob Geschäftsziele erreicht werden.

Attribution: Welcher Kanal bringt was?

Ein KPI-Framework ohne Attribution-Modell ist unvollständig. Wir helfen Ihnen, zu verstehen, welche Kanäle und Touchpoints tatsächlich zu Conversions beitragen – und welche nur Kosten verursachen. Ob Last-Click, First-Touch oder datengetriebene Attribution: Wir finden das Modell, das zu Ihrem Geschäftsmodell passt.

Dashboards und Reporting

Ein Framework ist nur so gut wie seine Anwendung. Wir definieren, welche KPIs in welchem Rhythmus gemessen werden (täglich, wöchentlich, monatlich, quartalsweise), wer sie verantwortet und wie die Erkenntnisse in Entscheidungen fließen. Dazu gehört auch die Auswahl der richtigen Tools – von Google Analytics über Looker Studio bis zu spezialisierten Marketing-Analytics-Plattformen.

Von Daten zu Entscheidungen

Das beste Dashboard nützt nichts, wenn niemand drauf schaut – oder nicht weiß, was daraus folgt. Wir etablieren einen Reporting-Rhythmus mit klaren „So what?"-Fragen: Was sagen die Zahlen? Was müssen wir ändern? Was laufen wir weiter? Erst dieser letzte Schritt macht aus Daten echte Entscheidungshilfen.

Was Sie davon haben

Fokus auf Kennzahlen, die Geschäftsentscheidungen beeinflussen

Klare Unterscheidung zwischen Aktivitäts- und Wirkungsmetriken

Dashboard-Konzept für regelmäßiges Reporting

Datenbasierte Entscheidungen statt Bauchgefühl

Unser Vorgehen

01

Ziele

Verknüpfung von Geschäftszielen mit Marketing-Kennzahlen

02

KPI-Design

Auswahl und Definition der relevanten KPIs je Ebene

03

Reporting

Aufbau von Dashboards und Reporting-Rhythmus

04

Optimierung

Laufende Analyse und Anpassung des Frameworks

Für wen

Für Unternehmen, die ihr Marketing steuern statt nur betreiben wollen – und endlich wissen möchten, was funktioniert.

Bereit für den nächsten Schritt?

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche strategische Maßnahme in Ihrer Situation den größten Hebel hat.

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